Für die Anbindung der beiden Rechenzentrumsstandorte soll DWDM-Technik eingesetzt werden.
Für die Anbindung der beiden Rechenzentrumsstandorte soll DWDM-Technik eingesetzt werden. Es sollen zwei Strecken mit jeweils einem Paar Multiplexer/Demultiplexer betrieben werden. Beide Strecken sind georedundant und enden in verschiedenen Räumlichkeiten, sodass keine Geräte kombiniert werden können und sollen. Als Basis soll eine protokolltransparente DWDM-Lösung angeboten werden. Die Systeme müssen eine neutrale Übertragung gewährleisten und mindestens eine Übertragung mit Amplitudenmodulation (NRZ/PAM4) und kohärente Modulation (BPSK/QPSK/QAM) zulassen. Diese müssen auch beliebig im System kombiniert werden können (je Kanal natürlich gleichartig). Die sofortige Nutzung von 100G und 400G Ethernet sowie zukünftig 800G ist geplant. Eine Kombination von passiven DWDM mit optimaler aktiver Verstärkung ist zu empfehlen. Um einen eventuellen Systemtausch zwischen den Standorten zu ermöglichen und die Ersatzteilbevorratung zu verschlanken, müssen beide Strecken zwingend gleich Aufgebaut werden und die gleichen/ähnliche Komponente verwenden. Die LWL-Strecken befinden sich aktuell noch im Aufbau, weshalb aktuell nur mit geschätzten Werten gearbeitet werden kann. Standorte: 39106 Magdeburg , 39179 Barleben. Geschätzter Auftragswert: 216.000 EUR netto
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.